Das Mahnmal für die Opfer des Faschismus auf dem Platz des Friedens in Freital mit einer Bronzeplastik auf einem Steinsockel wurde 1957 von Bildhauer Wieland Förster geschaffen und am 14.09.1958 enthüllt. Am 1.10.2011 fand dieses Denkmal eine Erweiterung um den Tatbestand, das nunmehr nicht nur den Opfern des Faschismus sonder allen Opfern beider Kriege und der Nachkriegszeit gedacht wird. Die Bildgiesserei schuf dazu einen " Gedenkstein " welcher gegenüber der Bronzeplastik zur Aufstellung kam. Der originale Steinsockel der Bronzeplastik von Prof. Wieland Förster wurde in Bronze gegossen und mit einer Schrifttafel im aufliegenden Tuch versehen.
Das so entstandene Spannungsfeld soll dem Betrachter ausreichen Raum für eigene Interpretationen geben.
Idee und bildhauerische Umsetzung Thomas Ihle.
Die Städtische Galerie Dresden zeigt in einer bedacht aufgebauten Ausstellung Werke des Künstlers Dirk Heerklotz bis 20.November 2011.
Die Bildgiesserei freut sich über die gegossene Bronze und empfiehlt allen Besuchern den Katalog zur Ausstellung mit vorzüglichen Fotos des Künstlers.
Foto: Bildguss
Fotos : Paul Tralles, Fotograf
Aluminium für historische Ritter ? Ja, - für das Pückler - Schloss in Bad Muskau fertigen wir derzeit 7 Ritterfiguren nach historischen Vorlagen.
Ritter aus Aluminium sind leicht und relativ preiswert.
Sie sehen die Ritter schon in kecker Pose, allerdings noch nicht fertig montiert.
Juli 2011
Der Künstler Jan Grossmann bei der Abnahme einer Aluminiumskultur in der Kunstgießerei. In der Galerie Zanderkasten können Sie auch diese Arbeit ab 8. Juli 2011 sehen.
www.zanderkasten.de
Für den Dresdner Künstler Sigfried Haas führten wir seine Skulptur "Goldfisch" komplett in Messingblech aus. Dabei wurden die 1 bis 2mm dicken Bleche um die Holzskulptur des Bildhauers geformt, teilweise geschraubt oder geschweisst. Alles erhielt nachträglich eine Patina. Die angestrebte Assoziation zum historischen " Brandtaucher " war für uns auf jeden Fall sichtbar.
Frank Ihle, am Vorderfuss des Stieres sitzend. Lothar Janus Oben neben der Bronze der Frau, Thomas Ihle am Hinterfuss Unten.
Nachtrag Juni 2011. Noch immer kann ich nicht sagen ob sich der Filter positiv auf unsere Technologie auswirkt. Aber auffällig ist, das die Giesserhände weniger zur Rissigkeit neigen - und das ist ja dann schon ein Gewinn. Thomas Ihle
Unsere Photovoltaikanlage ist etwa eineinhalb Jahre am Netz. Bei der Auswertung der Gesamterzeugung 2011 konnten wir feststellen, dass etwa 45 % der verbrauchten Energie durch diese Anlage erzeugt wurde. Das heißt, wir haben fast die Hälfte des gebrauchten Stromes selbst erzeugt.
Die Hauptabnehmer sind die Brennöfen für das Wachsausschmelzverfahren, welche bis zu 60 Stunden eine Temperatur von etwa 600 Grad halten müssen.